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    Manual der Filmkameratechnik (Paperback)

    In leicht verständlicher Form erläutert das Manual der Filmkameratechnik alle Aspekte der Filmaufnahme, ohne durch zuviel theoretischen Ballast zu verwirren. Grundlagen der Film- und Videotechnik werden anschaulich erklärt und durch eine Vielzahl, teilweise farbiger Abbildungen verdeutlicht. In sich abgeschlossene Themen- blöcke (Filmmaterial, Formate, Geometrische und Physikalische Optik, Objektive, Filter, Kamera, Grundlagen der Videotechnik) ermöglichen schnellen Zugriff auf gewünschte Informationen. Zahlreiche Formeln und Tabellen, sowie ein ausführlicher Index machen das Manual der Filmkameratechnik ausserdem zu einem nützlichen Nachschlagewerk für Anfänger und Profis.

    Paperback, 160 Seiten, zahlreiche (farbige) Abbildungen

    Preis: 34,90 Euro
    inkl. 7% Umsatzsteuer

    Das Manual für Clapperloader als Buch:

    Manual für Clapperloader (Paperback)

    Das Manual für Clapperloader ist ein Handbuch für alle, die eine Laufbahn hinter der (Film-)Kamera anstreben. Grundlegende Arbeitsweisen werden anhand von Beispielen erläutert. Das Manual gibt Hinweise, um die üblichsten Anfängerfehler zu umgehen und auch den einen oder anderen Tipp, die dem zukünftigen Clapperloader helfen, "Fettnäpfchen" zu vermeiden. Eine Sammlung von Adressen und Literaturhinweisen hilft, einen Einstieg in das "Filmgeschäft" zu finden. Mit seinen zahlreichen Zahlen, Formeln und Tabellen ist das Manual auch für den erfahreneren Clapperloader ein nützliches Nachschlagewerk.

    120 Seiten, Paperback

    Preis: 16,00 Euro
    inkl. 7% Umsatzsteuer

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    Bildstandstest

    von Matthias Uhlig | June 28, 2007

    Der Bildstandstest zeigt, ob der Bildstand einer Kamera in Ordnung ist, das heißt, ob jedes Bild vom Greiferwerk in der exakt selben Position gehalten wird. Ein mangelhafter Bildstand führt dazu, das das Bild in der Wiedergabe hin- und her springt, was selbst für “ungeübte” Zuschauer eine Qual ist. Den Bildstandstest führt man folgendermaßen durch:

    In der Projektion kann man dann erkennen, ob die Linien parallel nebeneinander stehen, oder ob sie sich gegeneinander oder auseinander bewegen. Wenn sie sich bewegen: schlecht. Dann ist der Bildstand nicht in Ordnung.

    Zusammen mit dem Bildstandstest kann man auch, wenn man mit Timecode dreht, die Timecodeaufbelichtung testen. Man stellt die TC-Empfindlichkeit gemäß des Materials ein (siehe Tabelle hinten im Buch), macht den Bildstandstest und überprüft nach der Entwicklung, ob der Timecode lesbar ist oder schlimmer, ob die TC- Aufbelichtung in das Bild einstrahlt.

    Topics: Vorbereitung/Tests, Kamera 35 mm, Kamera 16 mm |

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